Das Weingut Maurice Chapuis ist zuallerest ein Familienweingut. Etwa um 1850, erwab der kleine Weinbergsarbeiter Pierre Pavelot aus Aloxe-Corton etwa 1 ha Weinberge entlang der Nationalstrasse N° 74.Einige Jahre später kaufte er, mit Unterstützung seines Bruders François 60 ar im « Charlemagne », welche er mit Aligoté bepflantze.
Vormals gehörte dieser Weinberg zu einem Weingut, welches Kaisers « Karl der Grosse » dem Kapitel Saint Andoche in Saulieu vermarcht hatte (auf der karte wird er durch die Parzellen 22 - 23 und 24 dargestellt).
Pierre verheiratete seine einzige Tochter mit dem jungen Volkschullehrer Antoine Chapuis.
Während Antoine sein Wissen an die Gemeindekinger weitergab, steigerten seine Schwiegereltern und seine Ehefrau den Wert des Weinguts.
Antoine hatte zwei Söhne, Eugène und Maurice, die es unternahmen, dem Familienvermögen zum Wohlstand zu verhelfen.
Mit dem Aligoté des Weinbergs im Charlemagne stellten sie « Charlemagne Schaumwein » her. Eugène fiel während des Ersten Weltkrieges ; Maurice erbte ein Haus und einige Weinberge seiner Tante Cunisset-Guidot.
Im Jahre 1936, am Vorabend der Traubenlese, erwarb er eine sehr schöne Parzelle im Corton : die « Languettes ». Die Ernte vergütete im beinhabe den Kaufpreis...
Derart gefesselt vom Respekt des Terroir, beteiligte er sich aktiv an der Einführung der Gesetzgebung des AOC (Appellaiton d’Origine Contrôlée), wonach er seinen ganzen Winzerberuf ausrichtete.
Nach dem Zweiten Welkrieg, führte sein Sohn Louis sein Werk fort, indem er Weideland und Brachen bepflanzte und fast alle Weinberge wieder neu anpflantze.
1985 wurde das Weingut von Maurice, dem Sohn von Louis, üibernommen, welcher nach dem Studium der englischen Literatur den Ruf der Weinberge vernahm
Er hatte den Beruf mit seinem Vater erlernt und vervollständigte sein Wissen mit Fortbildungskursen.
Als Erbe einer Tradition, versäumt er es niemals, sich wissenschaftlich abzusichern, indem er seine Weine analystisch durch einen Oenologen begleiten lässt. Seine fortlaufenden Anstrengungen erlauben es ihm, mit den neuen Aussichten, die ihm die Technik bietet, die besten Volteile zu erreichen.
Im Jahr 1990 hat Maurice seine Anne-Marie geheiratet, Tochter aus einer Offiziersfamilie ... aber auch sie mochte den Wein.
Ihre Ausbildung zur klassischen Chefsekretärin erlaubte ihr, das Weingut besser durchzuorganisieren und Informationskamagnien zu starten : Preisschilder für Weinproben und Wunschkarten für alle Kunden wurden entwickelt !, natürlich durchlief Alles die Stammdatenverwaltung des Weinguts.
Aber all dies konnte nicht ohne Weiterbildung im Weinfach erreicht werden, und - wie Maurice - belegt sie ein bis swei Kurse pro Jahr für Zollformalitäten, Aufsfertigung von Handelsdokumenten... aberauch Kurse für... Weinproben selbstverständlich... um Kunden, die den Weinkeller besuchen, besser berten zu können.
Vonh ihrem Beruf begeistert, scheut sich Anne-Marie nicht, Erstklässer zu empfangen um inhen den Geschmack des Berufes zu vermitteln.
Seit sie vor drei Jahren Gemeindedelegierte für die Anliegen der Jungwinzer wurde, entwickelte sie sich durch ihr Engagement zur Verantwortlichen der Animationskommission.
Ihr Ziel für das Berufsbild ist es, den Erfahrungsaustausch zwischen den Winzern herauszuforden (4 Weinproben je Anbauregion sind organisiert) und Unternehmen der Region - dem Wein verbunden oder nicht - zu besichtigen. Für die sollte sich der Weinbau der Aussenwelt öffnen und sollte nicht als eine eigene Welt betrachtet werden.
Was bleibt noch... wo wir von Kursen und Offnung sprechen, der Kochkurs dieses Jahres ... eine Wonne für ihren Gatten... der sich bescwert, nicht abzunhmen.
Hier hätten wir aufhören können..